Tag 6: Projekte

Müde!

Zuerst mussten wir die Projekte beenden.

Wir haben die Lichterketten in unsere Kugeln eingebaut. Es sieht schön aus!

Die deutschen Schüler und einige von uns waren im Unterricht. Später gehen einige ins Kino, andere zum Abschlussball des Tanzkurses.

Berker, Demir, Yagmur, Azra, Bora

Tag 5: Bremen

Am Donnerstag schien die Sonne!

Wir waren in Bremen. Zuerst haben wir in der Bonbonmanufaktur im Schnoor und haben dort selber Lollies hergestellt. Lecker und lustig!

Die Stadt ist sehr schön! Es war zwar kalt, aber wenigstens sonnig. Nachdem wir bei Hans im Glück gegessen haben, haben wir eine lustige Rallye und eine Stadttour gemacht. Wir haben das Rathaus gesehen, haben mit den Bremer Stadtmusikanten Fotos gemacht, waren auf dem Weihnachtsmarkt und haben schöne Geschenke für die Familien gekauft: Souveniers (Flaschenöffner) und anderes.

Am Abend haben wir uns mit Freunden getroffen.

Top Tag!

Berker, Demir, Yagmur, Azra, Bora

Tag 4: Politik

Den ganzen Tag hat es geregnet! 😦

Am Mittwoch Morgen sind wir zum Landtag gegangen, wo wir uns den Plenarsaal ansehen konnten und auf den Plätzen der Minister gesessen haben. Herr Oengel hat und das föderale System der Bundesländer und deren Landtage erklärt. Danach hatten wir Zeit, mit den anderen Mitarbeitern von Frau Schröder-Köpf über die Wege, die ein Gesetz nehmen kann, zu diskutieren.

Nachdem wir in der Stadt etwas gegessen haben, sind wir zum Rathaus gegangen, wo wir im Oberbürgermeisterbüro eingeladen waren. Leider konnte Belit Onay uns nicht begrüßen, aber die Bürgermeisterin Frau Kramarek hat uns viel Interessantes über die Stadt erzählt, die sehr viel kleiner als Istanbul ist.

Berker, Demir, Yagmur, Azra, Bora

Tag 3: weihnachtliches Basteln in der Schule

Am dritten Tag waren wir in der Sophienschule und haben in zwei Gruppen Projeckte durchgeführt: Wir haben Taschen bedruckt und Weihnachts- oder Lichterkugeln gebastelt, in die wir später Lichterketten legen werden.

Mittags haben wir inder Schule Pizza gegessen. Am Nachtmittag waren wir in der Eishalle zum Schlittschuhlaufen. Es machte viel Spaß und es war lustig, weil viele hingefallen sind.

Am Abend haben wir in der Stadt Hamburger gegessen und sind über den Weihnachtsmarkt gegangen. Währenddessen haben wir für unser Projekt gefilmt: Ich in 20 Jahren – Mein Leben nach der Schule.

Berker, Demir, Yagmur, Azra, Bora

Austausch 2018/19

Der Istanbulaustausch war für uns alle eine wirklich tolle Erfahrung, die wir nur weiterempfehlen können. Einige Wochen bevor die türkischen Austauschschüler nach Deutschland kamen, begann unsere Istanbul AG, in der wir die Begegnung mitplanen, das Programm besprechen und in Teilen mitgestalten durften. Je näher die Anreise der türkischen Austauschschüler kam, desto größer wurden auch die Vorfreude und Aufregung aller Beteiligten. Endlich war dann der Tag gekommen, an dem wir die Austauschgruppe aus Istanbul mit einer herzlichen Begrüßung am Flughafen in Empfang nehmen konnten. Während der Woche, die wir gemeinsam in Deutschland verbrachten, haben nicht nur mit  den jeweiligen Austauschpartnern, sondern auch als als Gruppe sehr viel gemeinsam unternommen, was uns stark zusammengeschweißt hat. So haben wir beispielsweise bei einem Besuch in Bremen nicht nur die historischen Sehenswürdigkeiten besucht, sondern haben dort im Jump House auch gemeinsam Salti geübt. Der Besuch in Wolfsburg stand dagegen eher unter einem naturwissenschaftlichen Stern: Wir besuchten neben dem Planetarium das Phaeno, was von den türkischen Gastschülern mit großem Interesse aufgenommen wurde. In Hannover wurden wir sowohl im niedersächsischen Landtag als auch beim Oberbürgermeister im Rathaus empfangen und zeigten unseren Gästen „unsere“ Lieblingsorte in der Stadt. Da viele der türkischen Austauschschüler noch nie Schlittschuhlaufen waren, wollten wir ihnen das gern ermöglichen. Zur Freude aller, selbst derjenigen, die mehr lagen als liefen, verbrachten wir einen sehr lustigen Nachmittag im Eisstadion. Diese eine Woche in Deutschland ging für uns alle viel zu schnell vorbei und wir freuten uns sehr auf den Rückbesuch in der Türkei, der nur einige Wochen später stattfand.

Auch in Istanbul hatten wir ein volles und überaus interessantes Programm. Unter anderem haben wir uns dort die historische Altstadt angeschaut, besuchten den Sultanspalast Topkapi, unternahmen eine beeindruckende Bootsfahrt auf dem Bosporus und sahen uns die atemberaubende Blaue Moschee an. Die türkischen Familien nahmen uns so herzlich auf, als wären wir ein Teil der Familie. Dies ist wahrscheinlich einer der Gründe gewesen, weshalb wir uns dort alle so wohl gefühlt haben. Der Abschied am Ende der Woche war für uns alle sehr schwer; umso größer ist dafür allerdings die Freude und Hoffnung auf ein Wiedersehen. Alles in einem kann man also sagen, dass wir alle eine unvergessliche Zeit hatten und viele tolle Erinnerungen gesammelt und enge Freundschaften geschlossen haben.